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Geschichte:

zusammengestellt von Herbert Heitmann (Helmste - ein Geestdorf erzählt,2008)

Im Jahre 1992 beschlossen die politisch Verantwortlichen dem Wunsch vieler junger Helmster Eltern entsprechend den Bau eines Kindergartens für Helmste.

Das alte Stallgebäude der ehemaligen Schule konnte aufdiese Weise sinnvoll genutzt werden. Ein Anbau nach den Plänen des Helmster Architekten Jörn Steinhoff gab rund 25 Kindern am Vormittag mit seiner interessanten Inneneinrichtung künftig ein ansprechendes Zuhause.

Die Zahl der kleinen Besucher wuchs ständig und erreichte im Jahr 2007 nach Auskunft der Leiterin des Kindergartens Frau Ulla Radebach bereits die Zahl 50.

Drei Jahre zuvor war ein Erweiterungsbau erforderlich geworden. In einer Vormittags- und einer Nachmittagsgruppe werden Vorschulkinder nach dem dritten Lebensjahr, die längst nicht mehr nur aus Helmste, sondern aus dem gesamten Bereich der Samrgemeinde kommen, von zwei Erzieherinnen und zwei Kinderpflegerinnen betreut und im letzten Kindergartenjahr besonders auf den Schulanfang vorbereitet.

Duch die angestrebte enge Zusammenarbeit von Kindergarten und Schule kommen immer neue Aufgaben auf die Betreuerinnen zu.

Kinder, die noch nicht das dritte Lebensjahr erreicht haben, können in besonderen Fällen ebenfalls aufgenommen werden. Das Windeln und Füttern von Kleinkindern gehört ebenso zum Aufgabenbereich der Erzieherinnen wie die Sprachförderung besonders bei Kindern ausländischer Herkunft.