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Geschichte:

 

Schieß-Sport-Gemeinschaft im Laufe der Zeit

zusammengestellt von Jürgen Petruck (1.Vorsitzender) 

Stand: Mai 2002

  

Inhaltsverzeichnis

Luftgewehrschießen – eine alte Tradition in Helmste
Schieß Sport Gemeinschaft Helmste e.V.
Geselliges Vereinsleben
Auszeichnung! Goldene Ehrennadel des Bezirksschützenverbandes Stade e.V. für Ernst Schmeelk
Unsere Jugendgruppe
Jüngere Vereinsnachrichten (1997 bis heute...)

Luftgewehrschießen – eine alte Tradition in Helmste 

Schon seit Mitte der 20er Jahre wurden in Helmste regelmäßig zum Pfingstball mit dem Luftgewehr Preisschießen unter der Regie der „Liedertafel Helmste“ veranstaltet, an denen stets ein Großteil der Dorfbevölkerung mit Begeisterung teilnahm. In späteren Jahren wurden solche Preisschießen auch bei Erntefesten usw. durchgeführt. Geschossen wurde damals zuerst in der Scheune, später auf dem Saal der Gastwirtschaft Wiebusch, dem heutigen Restaurant „Eichenhof“ von Peter und Giesela Schulz.

Anfänglich wurden die Scheiben noch per Hand von einer eigens dafür bereitgestellten Person aufgesteckt. Diese Aufgabe entfiel, als sich die Liedertafel Seilzuganlagen anschaffte, die damals noch mit Muskelkraft bedient werden mussten. Vor jedem Schießen wurden Tische aufgestellt, an denen die Seilzuganlagen montiert wurden; die Tische wurden jeweils mit mehreren Sandsäcken beschwert.

Das Gewicht der Sandsäcke sollte ein Verrutschen der Tische vermeiden und somit die Seile der Zuganlagen relativ gut gespannt halten. Ging man einmal zu dicht an die Schützen vorbei, war durch das Vibrieren des Saalbodens eine genaue Schußabgabe nur schwer möglich. Es war eben alles mehr oder weniger Wackelkram. Alle Beteiligten waren aber trotzdem immer wieder mit viel Eifer und Freude dabei.

Seit 1965 wird unter der Regie der Freiwilligen Feuerwehr in Helmste jährlich eine 6monatige Winterrunde im Luftgewehrschießen für alle interessierten Bürger durchgeführt, wobei jeweils von Oktober bis März einmal im Monat geschossen wird. Die Winterrunde findet ihren Abschluss jeweils im April mit der Preisverteilung und mit einem gemeinschaftlichen Essen; dies ist immer ein schöner und recht gemütlicher Abend, der außerdem die dörfliche Gemeinschaft fördert.

Ob diese Luftgewehrschießveranstaltungen unter der Regie der Liedertafel oder der Freiwilligen Feuerwehr durchgeführt wurden, Ernst Schmeelk war der bewährte Koordinator in allen Belangen des dörflichen Luftgewehrschießens. Bei ihm liefen alle Fäden zusammen. Auf sein Drängen hin stellte die Gemeinde Deinste im Jahre 1977 einen Platz zur Errichtung eines Luftgewehrschießstandes zur Verfügung, der unter Mithilfe vieler fleißiger Helmster Bürger 1978 in Eigenleistung erbaut wurde.

Dank der Hilfe des Gemeinderates und der Verwaltung konnte die Finanzierung gesichert werden. Die Kosten beliefen sich auf 15.789,08 DM

Erlöse aus Holzverkauf der Gemeinde:  2.376,69 DM
Zuweisung vom Landkreis: 6.000,00 DM
Zuschüsse Dritter (Spenden): 2.290,00 DM
Insgesamt: 10.666,69 DM

Der noch fehlende Betrag in Höhe von 5.122,39 DM wurde von der Gemeinde bewilligt und beigesteuert.

Durch den persönlichen Einsatz unseres damaligen Bürgermeisters, Heinrich Klintworth, wurde es möglich, den Luftgewehrstand direkt an das alte ehemalige Schulgebäude, dem jetzigen Dorfgemeinschaftshaus, anzubauen. Somit konnte der Schießstand gleichzeitig mit einem Aufenthaltsraum und mit den vorhandenen sanitären Anlagen kostengünstig verbunden werden. Im jetzigen Luftgewehrstand kann an sechs Ständen geschossen werden. Jeder Stand ist mit einer modernen Scheibentransportanlage versehen.

Seit 1971 nahmen Helmster Schützen als Mannschaft unserer Freiwilligen Feuerwehr regelmäßig an Pokal- und Preisschießveranstaltungen der umliegenden Vereine teil. Die Gruppe um Ernst Schmeelk mit Klaus Heinrich Wiebusch, Hartmut Cordes, Werner Freese, Heinz Hartmann, Diedrich Klintworth, Henry Dankers, Uwe Prigge und Herbert Tiedemann wurde von Jahr zu Jahr erfolgreicher. Sie errangen Pokale und Sachpreise am laufenden Band.

Am 26. Januar 1990, auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Helmste, gab Ernst Schmeelk das Amt des Schießwartes der Feuerwehr nach 25 Jahren ab. Hans Martin Bockelmann betreut nun das Winterrunden-Luftgewehrschießen unserer Feuerwehr.

 

Schieß Sport Gemeinschaft Helmste e.V.

Die enorme Freude am sportlichen Luftgewehrschießen ließ 1987 den Gedanken aufkommen, einen Schießverein zu gründen. Ernst Schmeelk war es, auf dessen Vorschlag sich sieben begeisterte Luftgewehrschützen zwecks Gründung eines Schießvereins auf dem Luftgewehrstand zusammensetzten; sie gründeten am 5. August 1987 den Verein "Schieß Sport Gemeinschaft Helmste e.V." (SSG Helmste). Somit war die Grundlage geschaffen, am sportlichen Schießen des Bezirksschützenverbandes Stade e.V. teilzunehmen.
 

Die sieben Gründungsmitglieder

Die sieben Gründungsmitglieder der SSG Helmste von links: Uwe Prigge, Hartmut Cordes, Henry Dankers, Alfred Röhr, Ernst Schmeelk, Jürgen Petruck und Werner Marquardt.

Weitere Mitglieder schlossen sich dem Verein an. Auf einer ersten Arbeitstagung am 3. Februar 1988 wurde beschlossen, dass die SSG Helmste in das Vereinsregister beim Amtsgericht in Stade eingetragen werden soll mit dem Ziel, die Gemeinnützigkeit im Sinn der Paragraphen 51- 68 der Abgabenordnung betreiben zu können. Die Vereinssatzung wurde beschlussreif ausgearbeitet und von den Mitgliedern auf der Hauptversammlung am 25. Februar 1988 einstimmig angenommen. Der erste Vorstand wurde gewählt: 1. Vorsitzender, Alfred Röhr; 2. Vorsitzender, Jürgen Petruck; Kassenwart, Hartmut Cordes; Sportwart, Ernst Schmeelk; Schriftwartin, Marianne Duncker; Jugendwart, Henry Dankers.

Der Vereinsbeitrag wurde für Erwachsene auf 30,00 DM und für Jugendliche auf 15,00 DM pro Jahr festgelegt. Der Verein zählte 19 Mitglieder. Jeden Mittwochabend war Training angesagt. Die Mitglieder, die noch kein eigenes Gewehr besaßen, übten und trainierten mit den alten Knicklaufgewehren der Helmster Feuerwehr. Hier musste Abhilfe geschaffen werden. Der Verein kaufte ein neues und ein sehr gut erhaltenes Gewehr. Da die SSG nur knapp 800,- DM zur Verfügung hatte, bezuschussten die Gemeinde und der Kreissportbund auf Antrag diese Anschaffung, um so den Mitgliedern ein ordentliches Training zu ermöglichen. Beim Training musste jeder 20 Schuss abgeben, und die Ergebnisse wurden in die Schießkladde eingetragen; so konnte man mit einem Blick jede Leistungsveränderung feststellen. Zum erstenmal nahm eine Helmster Schützenmannschaft mit Ernst Schmeelk, Hartmut Cordes, Uwe Prigge und Werner Marquardt an der 33. Winterrunde 1987/88 des Bezirksschützenverbandes Stade teil. Sie wurden auf Anhieb Gruppensieger und belegten im Entscheidungskampf mit 596 Ringen den 3. Platz.

Natürlich wurden und werden besonders die freundschaftlichen Beziehungen zu unseren umliegenden Nachbarvereinen gepflegt; die SSG beteiligte sich regelmäßig an deren Pokal- u. Preisschießen. Da die SSG auch selber gerne KK-Pokalschießen veranstalten wollte, fragte Ernst Schmeelk beim Vorstand des nachbarlichen Schützenvereins Wedel an, ob die Möglichkeit bestünde, auf dem dortigen KK-Stand Pokalschießen der SSG durchführen zu können. Gegen eine entsprechende Nutzungsgebühr erklärten sich die Wedeler einverstanden. 1989 veranstaltete die Schieß Sport Gemeinschaft ihr erstes KK-Pokal- und Preisschießen in Wedel. 22 Mannschaften waren unserer ersten Einladung gefolgt. 1990 wurde eine Damenwartin in den Vorstand gewählt. Nach einstimmiger Wahl übernahm Irene Bockelmann dieses Amt.

Auswärtige Mannschaften bemängelten unseren lauten Schießstand. Daraufhin entschloss sich der Vorstand der SSG den Schall zu dämpfen. Ernst Schmeelk und Jürgen Petruck verklebten sämtliche Wände in Eigenleistung mit einem geeigneten Teppich. An der linken Wandseite arbeiteten sie in diesen Teppichbelag das ca. 1,10 Meter große Helmster Wappen ein.

 

Geselliges Vereinsleben

 

Um die Geselligkeit im Verein weiter zu fördern, beschlossen die Mitglieder, jährlich ein Boßelturnier gemeinsam mit den Angehörigen durchzuführen. Vor dem Boßeln wird seither auf Vorschlag von Erich Timm ein von ihm gestifteter großer Wanderpokal ausgeschossen. Erich wurde gebeten, die Modalitäten für das Ausschießen des Pokals so zu gestalten, dass nicht automatisch der beste Schütze gewinnen muss.

Jeder Teilnehmer soll eine faire Chance haben. Der Gewinner des Pokals erhält jedesmal einen von Erich und Lotti Timm gestifteten wertvollen Präsentkorb. Nach dem Boßeln sitzen wir noch je nach Wetterlage in gemütlicher Runde um ein großes Lagerfeuer zusammen. Henry Dankers lässt herrliche Grilldüfte in unsere Nasen aufsteigen. Einige Frauen haben köstliche Salate angerichtet, und dem Genuss von Elfriede Aldags selbst gebackenem Brot kann sowieso keiner widerstehen.
 

Boßelmannschaften vor dem Start

Boßelmannschaften vor dem Start
 

Gemütlicher Tagesausklang am Lagerfeuer

Gemütlicher Tagesausklang am Lagerfeuer
 

Statt einer Weihnachtsfeier plündern unsere Mitglieder und deren Angehörige in den ersten Januartagen gemeinsam den Tannenbaum, an dem kleine Geschenke hängen, die beim Bingospielen gewonnen werden können. Außerdem werden auf einer Glücksscheibe weitere kleine Preise ausgeschossen.

Um bei Wettkämpfen oder sonstigen Anlässen einheitlich gekleidet auftreten zu können, wurden Vereinspullover mit dem Helmster Emblem und einer Rückenbeschriftung angeschafft. Die Kfz-Firma Eberhard Block half uns als großzügiger Sponsor bei der Anschaffung dieser Pullover.

Auf der Jahreshauptversammlung 1996 teilte Kassenwart Hartmut Cordes der Versammlung mit, dass der Verein ca. 700,- DM mehr an Ausgaben als an Einnahmen hatte. Grund für diese Entwicklung waren unter anderem die erheblichen Erhöhungen der Verbandsbeiträge. Es blieb der Versammlung keine andere Wahl; die Vereinsbeiträge wurden von 30,- DM auf 50,- DM für Erwachsene und von 15,- DM auf 25,- DM für Jugendliche pro Jahr festgelegt.

Auf der Jahreshauptversammlung 1996 wurde auch der Vorstand neu gewählt:

1. Vorsitzender - Jürgen Petruck; 2. Vorsitzende - Helga Block; Kassenwart - Hartmut Cordes; Schriftwart - Andreas May; Sportwart - Ernst Schmeelk; Jugendwartin - Stefanie Wendt; Damenwartin – Irene Bockelmann; stellv. Sportwart - Andreas Teßmann; stellv. Jugendwartin - Susanne Nehlsen. Alfred Röhr wurde zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Der Verein zählte 55 Mitglieder.
 

Vorstand

Sitzend von links: Jürgen Petruck, Irene Bockelmann, Stefanie Wendt, Hartmut Cordes, Andreas Teßmann, Susanne Nehlsen.
Stehend von links: Ernst Schmeelk, Helga Block, Andreas May.

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Auszeichnung! GoldeneEhrennadel des Bezirksschützenverbandes Stade e.V. für Ernst Schmeelk

 

 

Auszeichnung! Goldene Ehrennadel für Ernst Schmeelk

Für seine besonderen Verdienste um den Schießsport wurde Ernst Schmeelk vom derzeitigen Samtgemeindebürgermeister Heinrich Klintworth mit der Ehrennadel in Gold des Bezirksschützenverbandes Stade e.V. ausgezeichnet.

 

Unsere Jugendgruppe

 

Unsere Jugendgruppe

Von 1987 bis 1995 schwankte der Mitgliederstand der Jugendgruppe zwischen 4 und 6 Jugendlichen, die mit unterschiedlichem Eifer zu den Trainingsabenden kamen, hier ihre Trainingsschüsse abgaben und wieder nach Hause fuhren. Stefanie Wendt (jetzt Stefanie Cordes) schaffte hier Abhilfe. Sie beschäftigte sich wirklich mit den Jugendlichen im Dorfgemeinschaftsraum; sie spielten die unterschiedlichsten Spiele wie Mikado, Mensch ärgere Dich nicht, verschiedene Kartenspiele, Tischfußball, sie backten sich mitunter auch Plätzchen; die Begeisterung und das Interesse der Jugendlichen wuchs. Laut Satzung durften bisher nur Jugendliche ab 12 Jahren mit Unterschrift der Eltern Mitglied in der SSG werden. Um aber auch jüngeren Interessenten eine Mitgliedschaft zu ermöglichen, wurde die Satzung geändert. Der neue Satzungstext lautet: „Jugendliche können mit Unterschrift des gesetzlichen Vertreters Mitglied werden, sie dürfen jedoch erst am Schießen teilnehmen, wenn sie die gesetzlichen Bestimmungen erfüllen“. Somit wurde nun auch für die Jüngeren der Weg für einen Vereinsbeitritt frei. Auf dem Schießstand aber wollte und konnte Stefanie die Verantwortung nicht übernehmen. Mit der Wahl von Susanne Nehlsen als weitere Jugendwartin war dann auch die Aufsicht auf dem Schießstand gewährleistet, da Susanne den Schießsportleiterlehrgang mit Erfolg absolvierte. Die inzwischen auf 12 Mitglieder angewachsene Gruppe unternahm unter anderem Fahrradtouren, sie zelteten auf dem Sportplatz, sie fuhren zum Eislaufen nach Harsefeld, und sie veranstalteten für sich eine Faschingsfete. Sie nahmen mehrfach auch an Jugendpokalschießen und an den Winterrunden des Bezirksschützenverbandes teil. Kurzum, durch Stefanies Wirken lief es in der Jugendgruppe wieder richtig rund. Leider legte sie nach dreijähriger Tätigkeit ihr Amt nieder; sie heiratete unseren Kassenwart Hartmut Cordes, wurde Bäuerin, Hausfrau und glückliche Mutter.

Jüngere Vereinsnachrichten (1997 bis heute...)

Auf Wunsch der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG), möglichst viele Ersthelfer zu benennen, nahmen im Januar 1997 22 Mitglieder der SSG erfolgreich an einem Erste-Hilfe-Lehrgang im Dorfgemeinschaftsraum teil.

Ebenfalls im Januar 1997 überprüfte Diplomingenieur Erich Brunken, Sachverständiger für Schießsportanlagen, unseren Luftgewehr-Schießstand. Mängel stellte er keine fest, da unter anderem ein Hand-Feuerlöscher und ein transportabler großer Erste-Hilfe-Koffer an gut sichtbarer und zugänglicher Stelle zur Verfügung gehalten werden.
Susanne Nehlsen und Andreas Teßmann legten die Abschlußprüfung zum Schießsportleiter ab.

Im November 1997 kauften sich die Feuerwehr und die SSG gemeinsam eine elektronische Auswertungsmaschine. Den Gesamtpreis von 3.700,00 DM teilten sich beide; jeder zahlte 1.850,00 DM.

Um unseren Jugendlichen weitere Unterhaltung bieten zu können, schaffte sich der Verein eine elektronische Dartscheibe an, die auch sofort gut angenommen wurde.

Zur Zeit gehören dem Verein 50 Mitglieder an; 10 davon sind in der Jugendgruppe. Neben den vereinsinternen Aktivitäten und den Pokal- u. Preisschießen der umliegenden befreundeten Nachbarvereine nahmen 13 aktive Mitglieder recht erfolgreich an den LG-Winterrundenwettkämpfen 2001/2002 des Bezirksschützenverbandes Stade e.V. teil. Diese 13 aktiven Mitglieder verteilen sich auf 3 Mannschaften.

 

 

Schützen:  Andrea Cordes, Klaus Hinrich Cordes, Hartmut Cordes, Andreas Teßmann, Hans Martin Bockelmann. - Sie belegten Platz 3 in ihrer Gruppe.
Alters-Auflage:  Marianne Duncker, Irene Bockelmann, Henry Dankers, Marianne Neumann, Elfriede Aldag. - Sie wurden Gruppensieger.
Senioren-Auflage:  Helga Block, Ernst Schmeelk, Jürgen Petruck. - Gruppensieger der letzten 3 Jahre.

Unsere kleine Schieß Sport Gemeinschaft stellte bereits dreimal einen Senioren-Bezirksmeister sowie zweimal einen Vizemeister.

Da wir an fast allen Pokal- und Preisschießen der umliegenden Vereine regelmäßig teilnehmen, kommen diese Vereine natürlich auch zu unseren Pokal- u. Preiswettkämpfen.

Am 10., 11. und 12 Oktober 2001 schossen auf unseren Ständen 37 auswärtige Mannschaften.

Auf der Jahreshauptversammlung im März 2002 stellte der bisherige Jugendwart, Wolfgang Ehlers, wegen mangelndem Interesse der Jugendlichen am Schießsport sein Amt leider zur Verfügung. Da sich keine geeignete Person für dieses Amt zur Verfügung stellte, wurde die Jugendgruppe in die Seniorengruppe eingegliedert.

Der Vorstand wurde wie folgt neu gewählt:
Vorsitzender - Jürgen Petruck; stellv. Vorsitzende - Helga Block; Kassenwart - Hartmut Cordes; Schriftwart - Wolfgang Ehlers; Sportwart - Ernst Schmeelk; Damenwartin - Irene Bockelmann; stellv. Sportwart - Andreas Teßmann.

Irene Bockelmann und Hartmut Cordes wurden für ihre besonderen Verdienste um den Schießsport mit der Ehrennadel in Gold des Bezirksschützenverbandes Stade e.V. von den beiden Vorsitzenden ausgezeichnet. Anlässlich des Bezirksschützentages in Hüll wurde Jürgen Petruck mit der Goldenen Ehrennadel mit Lorbeer ausgezeichnet.